Nach meinem Studium des Kommunikationsdesign arbeitete ich zunächst in Mailand an interaktiven Ausstellungen und lernte, wie wichtig es ist, Ideen nicht nur zu denken, sondern erlebbar zu machen. Heute entwickele ich neben digitalen Produkten auch Designformate und interaktive Installationen, die Denkanstöße geben, zum Perspektivwechsel einladen und Offenheit für Dialog schaffen.Mein Fokus: inklusives Design, Zukunftsszenarien und kritische Design-Praxis.
Mit dem Perspekt-O-Mat war ich auf dem Imagine Hamburg Festival dabei, einem Festival, das Kulturorte verbindet und Menschen einlädt, ihre Stadt gemeinsam zu gestalten. Ich durchlief die Werkstatt für Begegnung & Zusammenhalt von More in Common – ein Programm, das Organisationen hilft, Menschen im Alltag zu erreichen und Brücken über gesellschaftliche Gräben zu bauen. Als Mitgründerin des Responsible Design Lab (gUG), arbeite ich daran mit Perspektivenvielfalt, Neugierde, Mut und einer Prise Rebellion, gesellschaftliche Veränderungen durch Design zu begleiten.
